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Stonehunter Ebony (Nele) |
Lowly Raffaello |
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HD/A2, ED 0/0, Augen frei, prcd-PRA clear JP/R BLP RGP JEPs |
HD/A1, ED 0/0, Augen frei
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Stonehunter Ebony (Nele) wird September/Oktober 2010 gedeckt. Deckrüde Lowly Raffaello.
Auf Wunsch einiger Interessenten, die gerne mehr über den Deckrüden erfahren möchten, habe ich seine Besitzerin gebeten, ein paar Zeilen zu ihrem Hund und seinem Wesen zu schreiben.
LOWLY RAFFAELO
Geb. 30.03.2007
Züchter: Mrs. S.J. Williams, England
Besitzerin: G.M. Companjen-Juffer, Niederlande
Vater: Lowly Nabucco
Mutter: Deadcraft Lottie
Raffaello ist in England geboren und stammt von dem gleichen Züchter wie sein Vater Lowly Nabucco (mehr findet man unter www.windworker.net). Seine Mutter Deadcraft Lottie entstammt ebenfalls einer bekannten englischen Field Trial Linie. Jährlich sehe ich sie für einige Tage während einer großen Fasanenjagd auf dem Gut der Familie Williams. Lottie ist eine grazile und stolze Hündin, was ihr den liebevollen Beinamen „Ihre Majestät“ eingebracht hat. Sie markiert hervorragend, arbeitet mit Stil und großer Passion. Kein Steilhang und keine Dickung sind ihr zu schwer. Auch vor schnell fließenden Gewässern zeigt sie keine Scheu. Kurz gesagt: Von dieser Hündin wollte ich unbedingt einen Welpen haben. Raffaello ist es geworden. Er stammt aus dem Wurf von Lottie mit dem Rüden Nabucco.
Raffaello hat die guten Eigenschaften seiner Eltern geerbt. Er ist ein Hund mit sehr natürlichen Anlagen und ausgeprägter Intelligenz. Wie seine Mutter, markiert er phantastisch und besitzt ein gutes Erinnerungsvermögen, was ihm auch nach längerer Zeit das Auffinden von Fundstellen erleichtert. Nachdem Raffaello erst im Alter von 14 Monaten ins Gruppentraining einbezogen werden konnte, entwickelte er sich sehr schnell und erreichte schon nach einem halben Jahr bei einer Feld-Prüfung die
Qualifikation „Sehr Gut“. Das muss in den Genen liegen, da auch seine Vorfahren über drei Generationen mit mehr als 50 % der Ahnen „Field Trial Champion“ oder „F.T. Sieger“ wurden.
Raffaello ist in erster Linie mein Jagdhund. Die Erfahrungen seiner ersten Jagdsaison hat er in Schottland in Grousemoor gemacht: lange Pirschgänge; ruhig auf dem Ansitz warten. Danach haben wir ihn einige Male zur Entenjagd mitgenommen. Bei der Fasanenjagd hat Raffaello die Nachsuche gelernt. In der zweiten Saison durfte er halbtags dabei sein – zusammen mit seinem Vater Nabucco oder mit seinem Halbbruder Holway Leonardo. Erst am Ende der Saison habe ich ihn allein mitgenommen und apportieren lassen. Wir waren erstaunt, wie großartig seine Leistungen waren. Im letzten Januar hat Raffaello zum ersten Mal wieder seinen Geburtsort England besucht. Auf dem schönen Landsitz seines Züchters durfte er ein paar Tage mit seinem Vater L. Raffaello, seiner Mutter D. Lottie und seinem Wurfbruder Lowly Ruby Red zur Jagd gehen.
Prüfungen führe ich hier an letzter Stelle auf, denn viele in dieser Richtung hat Raffa noch nicht aufzuweisen. Wenn er aber unterwegs ist, kommt er meistens mit einem Pokal nach Hause.
Ich nenne:
Clup-Diplom-Tag: C-Diplom 1.Platz
Workingtest Deutschland: Ausgezeichnet 3.Platz
Feld-Prüfung: Qualifikation Sehr-Gut 2.Platz
Orweja.Workingtest: Novice 2.Platz
Interclub WT at Holway: Best Novice and topdog overall
Es macht großen Spaß mit Raffa zu arbeiten. Er ist ruhig, lernfreudig und arbeitet schnell und stilgerecht.
In der Zwischenzeit hat er bereits einige Nachkommen, deren sehr gute Arbeitsfähigkeiten erkennbar sind. Die Gesundheitswerte der untersuchten Hunde brachten ausgezeichnete Ergebnisse. Wir schauen erwartungsvoll in die Zukunft.
März 2010
Gerda Companjen

